LITAUISCH-DEUTSCHES JUGENDFORUM "Vielfalt bilateraler Austauschformen" am 23. November 2012, um 17 Uhr im Saal der evangelisch-lutherischen Gemeinde Vilnius, Vokieèiø Str. 20, LT-01130 Vilnius
(Arbeitssprache: Litauisch mit Übersetzung ins Deutsche) Alle engagierten, initiativen und kreativen Studierenden aus Litauen und Deutschland sind zum Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen des Litauisch-Deutschen Jugendforums sehr herzlich eingeladen!
Das Treffen zielt darauf, die Zusammenarbeit zwischen der deutschen und litauischen Jugend, ihre Kreativität und ihr Engagement zu fördern sowie Vertreter der Jugendorganisationen zum Erfahrungsaustausch einzuladen. Programm: 16.30 – 16.55 Anmeldung der Teilnehmenden
17.00 – 17.10 Grußworte Evaldas Ignatavièius, Vizeminister des litauischen Außenministeriums (Litauen) Matthias Mülmenstädt, Botschafter der BRD in Litauen, Vilnius;
17.10 – 17.35 Vortrag zum Thema „Jugendaustausch im Rahmen des EU-Programms "Aktive Jugend": Erfahrungen, Möglichkeiten, Eindrücke“ (Vytautas-Magnus-Gymnasium Vilnius)
17.35 – 17.50 Vortrag zum Thema "Eine Woche Musik für 15.000 Euro. Welchen Traum würdest Du realisieren? Renata Novogreckaitë (Technologische Universität Kaunas, Projektleiterin)
17.50 – 18.05 Fragen und Diskussionen
18.05 – 18.25 Diskussionen in Gruppen
18.25 – 18.45 Vorstellung der Ergebnisse der Gruppenarbeit
18.50 – 19.20 Ausstellung „Wetterfahnen“
19.30 – 21.00 Konzert der Gruppe „FLAER“ und Empfang Organisatoren: Das Litauisch-Deutsche Forum, der Lehrstuhl für Deutsche Philologie der Universität Vilnius, das Außenministerium Litauens, das Alumniportal Deutschland Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Anmeldung ist jedoch wegen begrenzter Sitzplätze erforderlich. Die Anmeldung erfolgt, bis zum 20. November, unter info@ltdeforumas.lt. Bei der Anmeldung tragen Sie bitte Ihren Vornamen, Nachnamen und die Institution, die Sie vertreten, ein.
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Baltischer Jugendkongress – Baltoween 2012 Wovon singt heute „die singende Revolution“?
Kunst und Politik sind seit dem Anfang des 20. Jh. stark aufeinander bezogen. Nicht nur wird Kunst zum Mittel, die politische Position zu äußern, sondern die Politik zwingt sie dazu, neue künstlerische Ausdrucksmittel auszusuchen und auszuprobieren. Dies gilt besonders für Regime, in denen die Äußerung der politischen Meinung bestraft wird und in denen deshalb die Kunst der einzige freie Raum zur Äußerung der eigenen Position wird, wie im heutigen Kuba, Weißrussland oder in der ehemaligen UdSSR. Die Bürger der Baltischen Staaten waren diejenigen, die singend ihre Freiheitsforderungen äußerten und gegen die Versuche der Sowjetunion, diese Forderungen zu unterdrücken, gekämpft haben. Damals waren die Lieder eine Quelle der Kraft. Hat „die singende Revolution“ (hier nicht als konkreter historischer Ereignis, sondern als eine Metapher für die politische Kunst verwendet) heutzutage immer noch einen Sinn? Ist sie notwendig in der demokratischen Gesellschaft? Falls ja, was haben die Künstler den Politikern heute zu sagen? Wovon sollten wir heute „singen“, was wollen wir für die Welt sagen?
Zeit: 2. bis 4. November 2012 Ort: Haus Annaberg, Annaberger Str. 400, 53175 Bonn Programm: http://wp.vljs.de/
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